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Technisches Gymnasium 3-jährig Umwelttechnik



Profilfach Umwelttechnik

Das Profilfach Umwelttechnik (UT) kombiniert folgende Lenrbereiche:

  • Gebäudetechnik
  • Mobilität
  • Erneuerbare Energien
  • Abfall und Recycling
  • Umweltschutz (Gewässerschutz, Luftreinhaltung)

Der erste Jahrgang startete im Jahr 2012/2013.

Haben Sie noch mehr Fragen zum Thema Umwelttechnik? Dann lesen Sie das nachfolgende Interview!

Im Gespräch mit Herrn Böhning - unserem Fachmann für Umwelttechnik an der CBS

Frage: Herr Böhning, bevor Sie in den Schuldienst wechselten, arbeiteten Sie beim Naturschutzbund NABU. Was hat Sie als Physiker an dieser Arbeit besonders gereizt?

Herr Böhning: Da ich zuvor schon viele Jahre ehrenamtlich beim NABU gearbeitet habe, wurde mein Hobby quasi zum Beruf. Neben der Betreibung der Öffentlichkeitsarbeit, der Teilnahme an politischen Gesprächen und der Erarbeitung von Stellungnahmen zu natur- und umweltrelevanten Themen, la der besondere Reiz darin, mich selbst in der freien Natur zu bewegen, z.B. im Rahmen von Exkursionen, Schutzmaßnahmen oder vor Ort-Begehungen.

Frage: Welches sind die Kernthemen im Fach Umwelttechnik?

Herr Böhning: Das Kernthema im Fach Umwelttechnik ist sicherlich der Energiebegriff. Das geht über die Erzeugung der elektrischen Energie in den verschiedensten Kraftwerkstypen z.B. in Wind- und Wasserkraftwerken ebenso wie in konventionellen Kraftwerkstypen- bis hin zur Verteilung dieser Energie zum Endverbraucher. Dabei liegt der Schwerpunkt eindeutig bei den erneuerbaren Energien.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Mobilität, so z.B. die Funktionsweise eines Pedelec-Fahrrads oder die verschiedenen Antriebssysteme beim Automobil.

Die weiteren Kernpunkte sind zum einen das Thema Wohnen, das neben der Strom- und Wärmeerzeugung beispielsweise auch Themen wie Wohnbehaglichkeit, baulicher Wärme- und Feuchteschutz oder Wohnraumlüftung beinhaltet, aber auch klassische Umweltthemen, wie z.B. Abfallwirtschaft oder Recycling.

Frage: Was macht dieses Fach besonders interessant für die Schüler?

Herr Böhning: Das Besondere daran ist die Verknüpfung naturwissenschaftlicher Grundlagen aus den Bereichen Ökologie, Chemie und Physik mit den ingenieurwissenschatlichen Disziplinen wie Computertechnik, Elektrotechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, aber auch der Bautechnik. Die daraus resultierenden Themenfelder sind topaktuell. Um die Wissensinhalte zu vermitteln, bleiben wir dabei nicht im Klassenzimmer, sondern ergänzen den schulischen Alltag durch viele Exkursionen. So erkunden oder "erriechen" wir eine Müllverbrennungsanlage auch mal vor Ort oder steigen direkt in einen Bach, um die Wasserqualität zu bestimmen.

Frage: Welche beruflichen Aussichten bietet der Bereich Umwelttechnik Ihrer Meinung nach?

Herr Böhning: Wie man sehen konnte, sind unsere Umwelttechniker keine Fachidioten, sondern sehr breit aufgestellt. Das spiegelt sich natürlich auch bei den Chancen auf dem Arbeitsmarkt wider. Laut Umweltwirtschaftsbericht 2011 sind in Deutschland rund 2 Millionen Menschen im Bereich Umweltschutz beschäftigt.

Anmeldung

Hier finden Sie die Anmeldeformulare für unsere Schule.


  22.10.2013  Carl-Bosch-Schule Heidelberg   Seite als PDF | Druckansicht



  

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