Durch vielfältige Kooperationen und Partnerschaften ermöglichen wir unseren Schülerinnen und Schülern inspirierende Einblicke und gemeinschaftliche Erlebnisse über den Schulalltag hinaus – ob im Carl-Bosch-Museum, dem Heidelberger Theater oder in Universitätsinstituten. (Mehr)

Mit dem Carl-Bosch-Museum in Heidelberg bestehen besondere Beziehungen - nicht nur wegen der Übereinstimmung im Museums- und Schulnamen. Es bestehen zusätzlich vielfältige Beziehungen zum beiderseitigen Nutzen. So finden einerseits im Museum regelmäßig interessante Ausstellungen statt, die sehr gut in den Unterricht einbezogen werden können. Andererseits erfahren wir vielfältige Unterstützung wenn es darum geht, unsere internationalen Kontakte zu pflegen und auszubauen.

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Ab Oktober 2012 ist die Carl-Bosch-Schule Partnerschule der Adler Mannheim. Das Schulpartnerschaftsprojekt der Adler-Mannheim wurde in der Saison 2006/2007 gegründet. Die Carl-Bosch-Schule ist die 25. Partnerschaftschule der Region.

Schulpaten:

  • Saison 2012/2013: Corey Mapes
  • Saison 2013/2014: Jochen Hecht
  • Saison 2014/2015: Jochen Hecht
  • Saison 2015/2016: Jochen Hecht
  • Saison 2016/2017: David Wolf
  • Saison 2017/2018: David Wolf

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Im Rahmen dieser Kooperation besuchen alle Schülerinnen und Schüler sämtlicher Jahrgangsstufen der beteiligten Haupt-, Werkreal- und Realschulen sowie Gymnasien und weiterführenden Gymnasien einmal im Jahr eine Theatervorstellung und lernen dadurch alle Sparten und Spielstätten kennen. Darüber hinaus erhalten sie begleitende theaterpädagogische Angebote wie z. B. einen Blick hinter die Kulissen, Probenbesuche oder Vor- und Nachbereitungen sowie spezielle Workshops. Durch diese intensive Auseinandersetzung werden eventuelle Berührungsängste mit dem Theater abgebaut – und Lust auf Theater kann entstehen.

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Im Unterricht und im Rahmen unserer Partnerschaften kooperieren wir vor allem mit dem Physikalischen Institut und dem Kirchhoff-Institut.

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In vielen Gesprächen finden vielfältige Abstimmungen zur Organisation des Unterrichts statt, Prüfungen werden gemeinsam vorbereitet und durchgeführt, Fachvorträge werden angeboten oder vermittelt.

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Die Zusammenarbeit findet zum Einen über die Mitgliedschaft in den Berufsbildungsausschüssen der Kammern statt. Zum Anderen werden in gegenseitiger Absprache Prüfungen durchgeführt und neue Bildungsgänge vorbereitet und auf den Weg gebracht.

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Schon frühzeitig werden Schülerinnen und Schüler über die Bildungsgänge und Anforderungen für ein Studium an Hochschulen und Universitäten informiert. Besonders Begabte können bereits während ihrer Schulzeit Parallelveranstaltungen an diesen Einrichtungen besuchen.

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Mit den Unternehmen Alstom Power Systems GmbH, Mannheim, und Ascent AG, Karlsruhe, bestehen sogenannte Bildungspartnerschaften, wie sie im Rahmen der „Vereinbarung über den Ausbau von Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen in Baden-Württemberg“ zwischen der Landesregierung und Vertretern der Wirtschaft 2008 zur Gründung angeregt wurden. Ihr Zweck besteht darin, Schülerinnen und Schülern die Vielfalt der Berufswelt anhand praktischer Bildungsprojekte näher zu bringen und eine Orientierung bei der Berufsfindung zu sein.

Die Bildungspartnerschaft mit der Alstom Power Systems GmbH ist eher technisch ausgerichtet. Zusammen mit dem Unternehmen werden je nach Schulart berufsorientierende Inhalte, Fachvorträge, Werksführungen sowie Praktika im Unternehmen angeboten. Vorwiegend wirtschaftliche Themen stehen mit der Bildungspartnerschaft mit der Ascent AG im Vordergrund. Im Rahmen eines Projekttages „Wirtschaft trifft Schule“ geht es um die Bildung eines finanziellen Basiswissens, um den eigenverantwortlichen Umgang mit Geld und die Darstellung wirtschaftlicher Zusammenhänge. Mit dem Besuch der Stuttgarter Börse erhält die Schülerinnen und Schüler einen praktischen Zugang zum Handel im Rahmen einer Börse.

Außerhalb einer offiziellen Bildungspartnerschaft bestehen Kontakte im oben beschriebenen Rahmen auch zur SAP AG in Walldorf.

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Mit drei Schulen stehen wir seit Jahren in Kontakt. Regelmäßig besuchen sich die Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Projektgruppen gegenseitig und lernen so Aspekte der Arbeits- und Schulwelt der jeweiligen Anderen kennen und tragen so zur Völkerverständigung bei.

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Wir bedanken uns bei den nachstehenden Unternehmen für Ihre konstruktive Unterstützung unserer Bildungsbemühungen und für die Hilfen in materieller und immaterieller Form, die sie uns immer wieder zukommen lassen.

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Kooperation zwischen Anpfiff ins Leben e.V. und der Orthopädieabteilung

„Sport hilft allen dabei, sich wieder gut zu fühlen“- mit diesem Ausspruch bringt der Vorsitzende der Anpfiff ins Leben e.V., Dietmar Pfähler, den Kern des neuen Kooperations-Projektes zwischen der „Anpfiff ins Leben“ e.V und unserer Orthopädieabteilung auf den Punkt. Gemäß dieses Ansatzes fördert und betreut Anpfiff ins Leben e.V., der durch die Dietmar-Hopp-Stiftung unterstützt wird, seit vielen Jahren nicht nur sportliche (Fußball-)Talente sondern hat mit Anpfiff Hoffenheim auch eine Abteilung für amputierte Sportler gegründet. Hier trainieren die Sportler unter anderem mit speziellen Lauf-Prothesen und erfahren so wieder Bewegungsmuster und –möglichkeiten, die viele Anwender von Prothesen für sich vielleicht schon nicht mehr für umsetzbar gehalten hatten.

Hier greift nun auch die Kooperation mit den Orthopädiemechanikern der CBS, die von Kollege und Orthopädietechnik-Meister Franko Klahr initiiert wurde. Schon vor einigen Jahren stellte Klahr den Kontakt zum Verein her, um diesen im Bereich der Bewegungsförderung zu unterstützen. Ein bereits erfolgtes gemeinsames Projekt ist das Konzept eines Gang-Labors, mit welchem der Verein und die Schule einen Preis beim Wettbewerb „Gemeinsam Neues schaffen!“ der BASF gewannen.

Die Projektgruppe der Orthopädiemechaniker mit Franko Klahr (li.) und Abteilungsleiter Dubbert (re.)

Die Projektgruppe der Orthopädiemechaniker mit Franko Klahr (li.) und Abteilungsleiter Dubbert (re.)